Wer hat das nicht nötig zum Schuljahresende? Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Sekretärinnen, Lehrkräfte, Hausmeister, Eltern.... Wir alle haben uns die Ferien verdient.

Ähnlich wie im Evangelium Jesus vom Weinstock und den Reben spricht, so brauchen wir heute genauso etwas, was uns wieder aufladen, auftanken lässt. Gott kann uns diese neue Kraft immer wieder in unserem Glauben schenken.

 

Herr Dressel übernahm - wie immer - die musikalische Leitung des Schulgottesdienstes kurz vor den Osterferien.

 

 

Zusammen mit der Religionslehrerin Frau Meisch erklärten uns einige Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Symbole.

 

 

Vor der Abschlussfeier fand in der Christuskirche ein Entlassgottesdienst unter dem Motto "Auf große Fahrt hinaus ins Leben" statt.

Herr Dressel übertraf sich wieder einmal selbst, als er den Schülerinnen und Schülern auf anschauliche Weise erklärte, dass sie der Kapitän ihres eigenen Lebens sind. Herr Pfarrer Krikkay las dazu passend die Geschichte aus dem Markusevangelium, als Jesus zusammen mit seinen Jüngern auf dem See war.

Vielen Dank auch an Frau Meisch für die Gestaltung des Entlassgottesdienstes!

 

Achte auf deine GEDANKEN,

denn sie werden zu Worten.

 

Achte auf deine WORTE,

denn sie werden zu Handlungen.

 

Achte auf deine HANDLUNGEN,

denn sie werden zu Gewohnheiten.

 

Achte auf deine GEWOHNHEITEN,

denn sie werden dein Charakter.

 

Achte auf deinen CHARAKTER,

denn er wird dein Schicksal.

 

Jüdische Weisheit

 

 

Gleich in der zweiten Schulwoche fand der Anfangsgottesdienst statt.

 

Zwei Schüler aus der 7a spielen einen Streit vor, bei dem heftige Worte fallen.

 

 

Herr Pfarrer Krikkay, Frau Meisch und Herr Dressel mit dem Motto des Gottesdienstes, das

jede Klasse als Plakat für ihr Klassenzimmer mitnehmen konnte.

 

 

 

Der Adventsgottesdienst für die Mittelschule stand dieses Jahr unter dem Thema "Im Fremden Gott begegnen". "Dunkelmänner" grölten fremdenfeindliche Parolen, löschten die Adventskerzen und machten damit die Atmosphäre kälter und dunkler. Anhand der Erzählung von Abraham, der Fremden Gastfreundschaft gewährt, damit Gott begegnet und dadurch unendlich bereichert wird, versuchte Herr Dressel uns bewusst zu machen, dass wir für die Flüchtlinge, die bei uns Zuflucht suchen, sein können wie Abraham. Stellvertretend für uns alle, die wir den Flüchtlingen offen gegenüber stehen, traten schließlich "Lichtmenschen" auf, die die ausgeblasenen Adventskerzen wieder zum Leuchten brachten. Am Ende stand ein dicker Applaus für die Darsteller, die ihre Sache wirklich gut gemacht haben. Wer sich die Ansprache von Herrn Dressel nochmals durchlesen möchte, kann sie sich hier downloaden. Euch allen eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

 

   
© ALLROUNDER bearbeitet von A. Kügle und L. Klaus